Angesichts des milden Winters gerät die Natur in Russland aus dem Lot: Pilze und Löwenzahn sprießen in den Parks, Aprikosenbäume und Fliederbüsche schlagen aus, die Bären zeigen nicht die geringste Neigung, mit ihrem Winterschlaf zu beginnen, und am Donnerstag registrierten die Wetterbehörden für den Dezember einen den wärmsten 7. Dezember seit Beginn der Temperaturaufzeichungen vor fast 130 Jahren. In Deutschland ist der diesjährige Herbst laut Deutschem Wetterdienst der wärmste in Deutschland seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen im Jahr 1901.
Die Temperaturen der vergangenen Tage von um die sechs bis acht Grad plus liegen nach Angaben der Meteorologen um acht bis zehn Grad höher als um diese Jahreszeit normal. Am 1. Dezember beispielsweise lag die Temperatur nur rund zwei bis drei Grad niedriger als am 1. Juli.
Inzwischen macht sich die russische Presse Sorgen wegen des ungewöhnlich milden Wetters und die Russen werden depressiv, weil sie statt mit Schnee einfach nur mit einem wochenlangen Ausbleiben von Sonne leben müssen. Der Wetterdienst verspricht jedoch eine baldige Rückkehr zur Normalität: "Ab Mitte Dezember gehen die Temperaturen in den Normbereich", versichterte Chef-Meteorologe Roman Wilfand. Auch der Schnee, der in Russland normalerweise Anfang November sein Stelldichein gibt, soll endlich fallen.
Quelle: de.news.yahoo.com
.... und Nachbars haben gestern Rasen gemäht, und das knapp 2 Wochen vor Weihnachten.
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Mich plagen Nachmittags Kopfschmerzen. Fahre den ganzen Tag gegen die Sonne und stehe Abends richtig neben der Kappe.



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