Die Österreicher und die Schweizer, die keine Manieren haben, wenn sie auf deutschen Autobahnen unterwegs sind.
Mordsmäßig große Autos, dürfen sie im eigenen Land nur 130 fahren.
Kommen sie rüber, lassen sie die Sau raus.
Auch an Baustellen, die mit 80 ausgeschrieben sind, halten sie es nicht für nötig, mit der Geschwindigkeit runter zu gehen.
Der von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) völlig überarbeitete Bußgeld-Katalog für Verkehrssünder ahndet stärker als bisher auch Verstöße wie Fahren bei Rot oder mit unsicheren Fahrzeugen. Bei überhöhtem Tempo reicht der zuletzt diskutierte Entwurf bis zu 680 Euro in geschlossenen Ortschaften und 600 Euro außerorts. Sind Alkohol oder Drogen im Spiel, werden die Strafen jeweils verdoppelt. Maximaler Strafrahmen sind 3000 Euro, wie eine Sprecherin des Verkehrsministeriums heute.de bestätigte: Dafür müssen aber "mehrere vorsätzliche Straftaten" zusammenkommen, sagte sie - vorsätzliches Fahren unter Alkohol, Rasen und Drängeln beispielsweise.Quelle: heute.de
Ich finde Geldstrafen nutzen da nicht viel. Es gehört einheitlich so gemacht, daß die Pappe für eine Zeit weg ist, auch im eigenen Land.
Ich bin bestimmt kein Engel, nur, das heute war wieder so typisch. Ein grosser Mercedes und ein Z3 auf der linken Spur Wettrennen. Beide Blinker raus und andere förmlich von der Strasse gedrängt.
Einer A der andere CH.
Ehrlich gesagt, die Idee der DDR damals, mit einheitlichen Kisten, wo kaum eins schneller als 100 ging, war gar nicht so verkehrt.
Da hätte dieses Imponiergehabe auf den Strassen vielleicht ein Ende.
Ist mir auch klar was es bedeutet, 200 PS unterm Arsch zu haben, und dann mit 130 über die Autobahn zu schleichen.
Schlimmer noch Überland.
Einerseits macht man Tempo 30 Zonen, kastriert die Geschwindigkeit, wo es nur geht, aber die Autos werden immer fetter und größer.