Die erste Massentierhalterin war die amerikanische Hausfrau Celia Steele, die sich fünfzig Küken für ihren Familienbetrieb bestellt hatte und versehentlich 500 geliefert bekam. Sie schickte sie nicht zurück, sondern versuchte mit einer so großen Hühnerschar zurechtzukommen. Das war 1923. Drei Jahre später mästete Frau Steel bereit 10?000 Vögel, 1935 waren es 250.000.
Quelle: US Autor verdirbt die Lust auf Fleisch
Meine Parallele zum Autor, auch ich konnte früher mit Tieren absolut nichts anfangen.
Allerdings hatte ich, bedingt durch den Beruf meines Vaters, er war Metzger, schon von Kindesbeinen an keinen wirklichen Apettit auf Wurst,
und das hat sich bis heute nicht geändert.
Fleisch ja, und ich würde auch nie zum Vegetarier werden, aber doch in Maßen. Muß nicht jeden Tag sein, bevorzuge Nudeln und Salat.
Es geht auch gar nicht darum, ob oder ob nicht. Es geht um die Haltung der Tiere.
Die Überlegung lieber beim Metzger um die Ecke zu kaufen, der 1x in der Woche schlachtet und wirklich alles verarbeitet anstatt des abgepackten Zeugs
aus dem Supermarkt, von dem am Ende einiges einfach weggeworfen wird.
Klar, der Metzger wird immer mehr zum Luxus, aber das sollte uns bewußt machen, daß Fleisch etwas besonderes ist.
Ich denke nicht, daß dieses Buch etwas großartiges bewirken kann. Es gibt genügend Aufklärungsfilme. Spukt ein paar Tage in unserem Kopf und ist beim
nächsten Einkauf wieder vergessen.








